Ulrich Kritzner, Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosemaster (TMI)
  

Aspekte der Sexualität

Nachfolgend einige interessante Aspekte zur Sexualität.

Liebe und Sexualität wirkten positiv auf die Gesundheit und Fitness

Die Wissenschaft beschäftigt sich schon lange mit dem Thema, welche Auswirkungen ein liebevolle Partnerschaft und erfülltes Sexualleben auf die Gesundheit haben. Wissenschaftler Dabei stellten sie fest, dass gut laufende Beziehungen z.B. positive Auswirkungen auf das Immunsystem haben.

 

Leiden Menschen unter häufige Streitereien in Ihrer Beziehung, steigt der Stresshormonspiegel stark an und bewirkt das Gegenteil. Das machen Wissenschaftler unter anderem an der Dauer von Wundheilungszeiten und an der Impfwirkung fest, die sich in den Fällen einer destruktiven Partnerschaftsbeziehung zeigen sollen.

 

Des Weiteren sind die beim Sex ausgeschütteten Hormone vielseitig, fördern wohl das Immunsystem  und beugen so auch Erkältungskrankheiten vor.

 

Ein ausgefülltes und befriedigendes Sexleben bringt Körper und Seele ins Gleichgewicht und trägt somit zum Erhalt einer optimalen körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei.

Trennungsgrund schlechter Sex

Eine interessante Studie zur Sexualität findet sich bei der Zeitschrift „Cosmopolitan“ aus dem Jahr 2008. Immerhin 56% der deutschen würden sich wegen schlechtem oder gar keinem Sexualleben von Ihrem Partner trennen. Die positive Botschaft ist, dass fast 30%  mit ihrem Sexualleben wunschlos glücklich sind. Doch mehr als 30% sind unzufrieden, weil sich der Partner nicht mehr ausreichend bemüht, zu wenig Zeit oder Abwechslung für die eigene Lust da ist.

 

Das Kopfkino scheint auch eine wichtige Rolle zu spielen. Fast 60% der Männer stellt sich bei der Selbstbefriedigung das Spiel mit mehreren vor und mehr als 60% der Frauen lieben das romantische Träumen und 15% sehen den Lustkick in den Gedanken mit einem Unbekannten Sex zu haben. Doch der Reiz der Fantasie scheint stärker als deren Verwirklichung zu sein.

 

Ansprechpartner bei sexuellen Problemen sind vorwiegend Freundinnen bei Frauen und Internet-Chat-Foren bei Männern oder lesen Bücher. Doch allen Befragten scheint es unangenehm zu sein, über Sex zu reden.

 

Nichts ist so, dass es so bleiben muss. Nutzen Sie die Chancen auch mit einem Coach oder Therapeuten über die Probleme zu sprechen. Nach anfänglicher Zurückhaltung, gewöhnen sich meine Klienten/innen schnell daran, dass auch sie über ihre Sexualität, Wünsche und Bedürfnisse offen sprechen können.

Selbstbefriedigung, Onanie und Autoerotik - Lustvoll, normal, unschädlich

Unter Selbstbefriedigung, Onanie bzw. Autoerotik, versteht man alle Sexualpraktiken, die ohne Partner zur sexuellen Stimulation oder Befriedigung führen oder führen sollen.

 

Die Selbstbefriedigung ist eine völlig normale Art menschliche Sexualität auszuleben. Sogar bei sexuell sehr zufriedenen und ausgefüllten Menschen wird sie hin und wieder oder sogar regelmäßig praktiziert. Bei Jugendlichen dient sie der ersten eigenen sexuellen Erfahrung und Befriedigung in der Pubertät. Die Selbstbefriedigung hat keinerlei negative gesundheitliche Auswirkungen. Problematisch kann diese Art des sexuellen Erlebens werden, wenn diese ausschließlich betrieben wird und die reine Fiktion über Pornos oder Internet-Chats Quelle der eigenen Lust wird. Es besteht  die Gefahr, allmählich egozentrisch bzw. partnerunfähig zu werden, oder in eine Art des Selbstbefriedigungszwangs hineinzugeraten.

 

Forscher gehen nach Studien davon aus, dass sich mindestens 90% aller Männer irgendwann im Leben einmal selbstbefriedigt haben. Bei Frauen ist der Anteil in den letzten Jahren erheblich größer geworden. Man geht derzeit davon aus, dass mindestens 70% - 80% der Frauen ebenfalls in ihren Leben irgendwann onaniert haben.

 

Man darf nicht verkennen, dass es mittlerweile eine große Auswahl an Geräten und Hilfsmitteln gibt, die der Erfüllung von Lust beim Onanieren dienen. Dildos als künstliche Penisse oder Vibratoren als Massagestäbe, die eine Ejakulation simulieren. In vielen Paarbeziehungen hat sich der artige Sexspielzeuge als fester Bestandteil des Liebesspiels etabliert.

 

Die Selbstbefriedigung von Männern und Frauen hat keinerlei negative Folgen, im Gegenteil, sie kann bei partnerlosen Menschen helfen, Spannungen lustvoll abzubauen.

 

Wie einschlägige Studien z.B. von australischen Wissenschaftlern aus dem Jahr 2003 aufzeigen, soll das Prostatakrebsrisiko bei Männern deutlich sinken, wenn diese schon sehr früh rund fünfmal pro Woche onanieren.

 

Untersuchungen von australischen Wissenschaftlern im Jahr 2003 an rund 1.000 Männern mit und etwa der gleichen Anzahl ohne Prostatakrebs haben sogar ergeben, dass das Prostatakrebsrisiko bei den Männer um etwa ein Drittel geringer war, die schon sehr früh rund fünfmal wöchentlich onaniert hatten. Die Ergebnisse der Studie sind im "Journal of Urology/BJU International", Band 92, 2003, veröffentlicht worden.

  

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Ulrich Kritzner - Heilpraktiker für Psychotherapie - Mail: ulrich.kritzner@sexual-therapie.eu

Ulrich Kritzner ist Mitglied im Berufsverband "Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.", Mitgliedsnummer 24346

Mein Therapeutenprofil bei dem VfP finden Sie hier [Link].

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